Erdölindustrie

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Hierzu gehören alle in der Erdölförderung, -raffinerie, -lagerung sowie im Erdöltransport und -verkauf tätigen Unternehmen. Sowohl die Mitarbeiter der Erdölunternehmen als auch die Ortsbewohner sind einem erhöhten Gesundheitsrisiko ausgesetzt.

Erdölfelder, Objekte der Transportinfrastruktur und Raffineriegesellschaften befinden sich oft in schwer erreichbaren Regionen mit anspruchsvollen Wetterbedingungen. Dazu kommt, dass einzelne Industrieanlagen häufig weit auseinander liegen.

Deswegen erfüllen die eingesetzten Kommunikationssysteme eine lebenswichtige Funktion für die Sicherheit der Menschen. Die konstante Verfügbarkeit der Ausrüstung, die Überwachung und die Redundanz aller wichtigen Subsysteme sind daher für ein Kommunikationssystem unabdingbar. Alle Endgeräte sollen in den höchst anspruchsvollen Umgebungen, wie hohe Temperaturen, Feuchtigkeit, Vibration und Staubbelastung, stets verfügbar und ausfallsicher bleiben.

Anforderungen an die Ausrüstung:

  • Explosionsgeschützte Ausrüstung (Ex-Zonen 1 und 2).

  • Garantierte Ausrüstungsverfügbarkeit für den ununterbrochenen Dauerbetrieb bei tiefen und hohen Temperaturen.

  • Ausbaumöglichkeit in die räumlich verteilten Kommunikationssysteme.

  • Alarmierung bei Notfallabschaltung (ESD-System).

  • Zuverlässigkeit und Stabilität des Systems.

  • Redundanz.